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02.03.2026 „Ernährungssicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe“

02.03.2026 „Ernährungssicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe“

Gemeinsam mit dem Genossenschaftsverband Weser-Ems haben wir am 02.03.2026 unseren diesjährigen Parlamentarischen Abend im Neuen Rathaus in Hannover begehen dürfen. Zahlreiche Parlamentarier des Niedersächsischen Landtages haben sich eingefunden, um mit über 120 Vertretern der Wirtschaft in den Austausch zu kommen. Der Leitgedanke des Abends lag unter dem Fokus„Ernährung sichern – Souveränität stärken: Politische Antworten auf globale und regionale Herausforderungen“.

Als Impulsredner überzeugte Sebastian Lechner, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen. Dabei machte er in seinen Ausführungen deutlich „Ernährungssicherheit ist nicht nur Staatsaufgabe, sondern eine Gemeinschaftsaufgabe entlang der gesamten A+E-Wertschöpfungskette.  „Jedes Glied der Kette trägt Verantwortung für Krisenvorsorge, -bewältigung und -minderung, insbesondere im Agrarland Nr. 1 Niedersachsen“, so seine Kernaussage.

Gerade vor dem Hintergrund globaler Krisen, geopolitischen Spannungen und volatilen Agrarmärkte wird deutlich, dass Ernährungsversorgung auch unter Stressbedingungen zuverlässig funktionieren muss – von der Primärproduktion über Verarbeitung und Logistik bis hin zur verlässlichen Energie- und Wasserversorgung.

Dabei sind Deutschland und Niedersachsen gefordert, auch weiterhin die Ernährungssicherheit der Bevölkerung mit der Kompetenz der gesamten Brache zu gewährleisten.
Das Agrar- und Ernährungsforum Nord-West e.V. und seine Mitgliedsunternehmen nehmen diesen Auftrag ernst und wollen diesem gemeinsam nachkommen.

Auch haben wir dazu ein Positionspapier auf den Weg gebracht, das Sie hier 26021789_Flyer_k01 abrufen können.
Hier unsere Vorschläge für konkrete Handlungsmaßnahmen:

  • Ernährungssicherheit als Verfassungs- und Staatsziel verankern
  • Von Vorräten zu einem „funktionsfähigen Versorgungssystem“ – Notfallvorsorge reformieren
  • Weniger Abhängigkeit von globalen Lieferketten.
  • Resiliente Lieferketten – Standardprozesse für Risiko- und Krisenmanagement
  • Primärproduktion resilient machen – Ressourcen sichern, Vielfalt erhöhen
  • Kritische Infrastruktur wirksam schützen – Schutz der Wertschöpfungsketten
  • Ernährungssicherheit sozial absichern – Zugang und Preise mitdenken
  • Spezifische Impulse für den Nord-Westen Deutschlands mit ihrer eng verzahnten Wertschöpfungskette

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

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